Macht Cannabis süchtig? Wirkung, Suchtgefahr und Konsumformen erklärt

Ein Patient lässt sich über Cannabis aufklären.

Kurzantwort: Macht Cannabis süchtig?

Ja, Cannabis kann süchtig machen. Studien zeigen, dass etwa 9 % aller Konsumierenden eine Abhängigkeit entwickeln können. Beginnt der Konsum bereits im Jugendalter, steigt das Risiko auf etwa 17 %. Bei sehr regelmäßigem oder täglichem Konsum können sogar 25–50 % der Konsumierenden eine Abhängigkeit entwickeln.

Cannabis kann abhängig machen, aber nicht alle Menschen, die Cannabis ausprobieren, werden auch abhängig. Die meisten Menschen, die Cannabis konsumieren, tun dies nur gelegentlich und nicht dauerhaft. Im Jahr 2024 konsumierten etwa 9,8 % der Erwachsenen in Deutschland innerhalb der letzten 12 Monate Cannabis, und bei den 18- bis 24-Jährigen liegt der Anteil bei fast 24 %. Die Hemmschwelle für den Cannabiskonsum kann sinken, wenn Cannabis leichter erhältlich ist.

Eine Cannabisabhängigkeit entsteht meist nicht plötzlich, sondern entwickelt sich über längere Zeit. Dabei spielen mehrere Faktoren zusammen:

  • psychische Abhängigkeit
  • körperliche Anpassung des Körpers
  • erlernte Konsumgewohnheiten und Rituale

Das Risiko hängt stark von Konsumhäufigkeit, THC-Gehalt, persönlicher Veranlagung und Konsumform ab. Die Wahrscheinlichkeit, eine Abhängigkeit zu entwickeln, ist bei Cannabis insgesamt geringer als bei Substanzen wie Alkohol oder Nikotin, insbesondere wenn Cannabis ärztlich verschrieben wird.

Was ist Cannabis?

Es gibt drei klassische Arten von Cannabis, Sativa, Indica und Ruderalis. Die Frau Pflegt ihre Pflanzen.

Cannabis ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Hanfgewächse. Zu den bekanntesten Arten gehören:

  • Cannabis sativa
  • Cannabis indica
  • Cannabis ruderalis

Die getrockneten Blüten der Cannabispflanze – oft als ‘Gras’ oder ‘Marihuana’ bezeichnet – sind die Hauptquelle des Wirkstoffs THC und werden meist geraucht oder anderweitig konsumiert.

Die Pflanze enthält zahlreiche chemische Wirkstoffe, die sogenannten Cannabinoide. Diese Stoffe sind verantwortlich für die verschiedenen Effekte von Cannabis im Körper.

Cannabis wird weltweit sowohl medizinisch als auch im Freizeitkontext verwendet.

Die wichtigsten Wirkstoffe im Cannabis

Ein Norddampf-Mitarbeiter klärt über die Cannabis auf und dreht aktuell ein Video dazu.

THC (Tetrahydrocannabinol)

THC ist der bekannteste Wirkstoff von Cannabis und verantwortlich für die psychoaktive Wirkung, also das sogenannte „High“.

THC beeinflusst unter anderem:

  • Stimmung
  • Wahrnehmung
  • Appetit
  • Gedächtnis

Außerdem aktiviert THC das Belohnungssystem im Gehirn, was eine Rolle beim Suchtpotenzial von Cannabis spielen kann.


CBD (Cannabidiol)

CBD ist ein weiterer wichtiger Bestandteil der Cannabispflanze. Im Gegensatz zu THC wirkt CBD nicht berauschend.

In wissenschaftlichen Studien wird CBD unter anderem im Zusammenhang mit verschiedenen möglichen Effekten untersucht, beispielsweise im Bereich von Stressreaktionen oder Entzündungsprozessen.


Weitere Cannabinoide

Neben THC und CBD enthält Cannabis zahlreiche weitere Cannabinoide, darunter:

  • CBG
  • CBN
  • THCV

Diese Stoffe beeinflussen gemeinsam die Gesamtwirkung der Pflanze.


Wie wirkt Cannabis im Körper?

Die Wirkung von Cannabis entsteht durch das Endocannabinoid-System des Körpers.

Dieses System besitzt Rezeptoren im gesamten Körper:

  • CB1-Rezeptoren im Gehirn und Nervensystem
  • CB2-Rezeptoren im Immunsystem und verschiedenen Organen

THC bindet hauptsächlich an CB1-Rezeptoren im Gehirn und beeinflusst dadurch unter anderem die Dopamin-Ausschüttung im Belohnungssystem.

Typische kurzfristige Wirkungen von Cannabis können sein:

  • Entspannung
  • veränderte Wahrnehmung
  • gesteigerter Appetit
  • intensivere Sinneseindrücke

Mögliche Nebenwirkungen können sein:

  • Nervosität
  • Herzrasen
  • Konzentrationsprobleme
  • Angstgefühle

Wie hoch ist das Risiko einer Cannabisabhängigkeit?

Der Mann macht sich Gedanken über seinen Cannabiskonsum. Cannabis liegt auf dem Tisch.

Die Frage „Macht Cannabis süchtig?“ wird seit vielen Jahren wissenschaftlich untersucht.

Studien zeigen folgende ungefähre Risikowerte:

KonsumgruppeRisiko einer Abhängigkeit
Gelegentliche Konsumentenca. 9 %
Konsumbeginn im Jugendalterca. 17 %
Täglicher Konsumbis zu 25–50 %
Damit besitzt Cannabis ein reales, aber im Vergleich zu Alkohol oder Nikotin meist geringeres Suchtpotenzial.

Cannabis zählt zu den am häufigsten konsumierten Drogen weltweit. Die Wahrscheinlichkeit, eine Abhängigkeit zu entwickeln, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Zu den wichtigsten Risikofaktoren gehören das soziale Umfeld und insbesondere Jugendliche sind besonders gefährdet, eine Cannabiskonsumstörung zu entwickeln. Menschen mit einer Vorgeschichte von Verhaltensstörungen in der Kindheit oder Jugend haben ein erhöhtes Risiko für eine solche Störung. Eine Substanzstörung liegt vor, wenn eine Substanz trotz schwerwiegender negativer Folgen weiterhin konsumiert wird. Die Kriterien für eine Cannabiskonsumstörung sind im ICD-10 definiert und beinhalten das gleichzeitige Auftreten von mindestens drei Symptomen. Laut der American Psychiatric Association gilt ein problematischer Konsum von Cannabis als „Cannabiskonsumstörung“. Diese Aussagen beruhen auf wissenschaftlichen Fakten und aktuellen Studien.

Wie entsteht eine Cannabisabhängigkeit?

Eine Cannabisabhängigkeit entwickelt sich meist über längere Zeit.

Dabei spielen mehrere Faktoren zusammen:

  • psychische Abhängigkeit
  • körperliche Anpassungsprozesse
  • erlernte Konsumgewohnheiten

Manche Personen haben aufgrund genetischer, sozialer oder psychischer Faktoren ein erhöhtes Risiko, eine Abhängigkeit zu entwickeln. Das soziale Umfeld, schulisches Versagen und ein niedriges sozioökonomisches Umfeld können die Entwicklung einer Cannabiskonsumstörung zusätzlich begünstigen. Der Konsum von Cannabis dient nicht nur dem Genuss, sondern wird von vielen Personen vor allem zur Bewältigung von Alltagsproblemen, Ängsten oder Schlafproblemen genutzt und kann dabei alle Bereiche des Lebens beeinflussen. Cannabis kann die Leistungsfähigkeit verringern, was zu Problemen im beruflichen oder schulischen Umfeld führen kann. Abhängige berichten zudem häufiger von sozialen Problemen, Beziehungsabbrüchen oder beruflichem Scheitern.

Diese Faktoren können sich gegenseitig verstärken.

Psychische Abhängigkeit

Der Mann überlegt gerade über seinen Cannabiskonsum und hofft dass er seine Abhängigkeit in den Griff bekommt.

Bei Cannabis steht häufig die psychische Abhängigkeit im Vordergrund. Die Symptomatik dieser Abhängigkeit kann stark ausgeprägt sein, wobei psychische Symptome wie ein starkes Verlangen nach dem Konsum im Alltag dominieren, während körperliche Entzugserscheinungen im Vergleich zu anderen Drogen meist weniger schwer sind.

THC aktiviert das Belohnungssystem im Gehirn, wodurch angenehme Gefühle entstehen können. Das Gehirn speichert diese Erfahrung ab. Häufig wird der Konsum von Cannabis in den Alltag integriert, was problematische Verhaltensmuster und eine schleichende Abhängigkeit fördern kann.

Mit der Zeit kann Cannabis mit bestimmten Situationen verknüpft werden, zum Beispiel:

  • nach einem stressigen Tag entspannen
  • Langeweile überbrücken
  • soziale Situationen angenehmer gestalten
  • besser einschlafen

Die Versuchung, Cannabis zu konsumieren, steigt insbesondere durch gesellschaftliche Trends und die zunehmende Legalisierung, was die Gefahr einer Verharmlosung und den Zugang für Jugendliche erhöht.

Der Konsum wird dann zu einer erlernten Strategie zur Stress- oder Emotionsregulation. Viele Betroffene verspüren den Wunsch, die Kontrolle über ihr Leben zurückzugewinnen und ihre Sucht zu überwinden. Die größte Hürde für Konsumierende ist jedoch oft, sich selbst einzugestehen, dass sie süchtig nach Cannabis sind.

Körperliche Abhängigkeit

Auch eine körperliche Abhängigkeit von Cannabis kann entstehen, wenn auch meist schwächer ausgeprägt als bei Alkohol oder Nikotin.

Beim regelmäßigen Konsum passt sich das Endocannabinoid-System des Körpers an die wiederholte THC-Zufuhr an.

Wird der Konsum plötzlich beendet, können Entzugssymptome auftreten, zum Beispiel:

  • Schlafprobleme
  • Reizbarkeit
  • innere Unruhe
  • verminderter Appetit
  • Schwitzen
  • Konzentrationsprobleme
  • gerötete Augen als sichtbares körperliches Symptom

Die Symptome eines Cannabis-Entzugs können meist 24 bis 48 Stunden nach dem letzten Konsum auftreten. Bei starken Entzugserscheinungen kann ein Aufenthalt in einer Klinik oder die Unterstützung durch die Psychiatrie sinnvoll sein, um eine professionelle Betreuung sicherzustellen. Professionelle Unterstützung ist meist notwendig, um eine langfristige Abstinenz zu erreichen. Die Behandlung einer Sucht sollte immer sowohl die körperliche als auch die psychische Komponente berücksichtigen.

Diese Symptome sind meist vorübergehend und klingen nach einigen Tagen bis Wochen wieder ab.

Gewohnheiten und ritualisierte Konsummuster

Eine Frau streitet mit ihrem Mann, da sich bei ihm alles nur noch um Cannabis dreht.

Ein häufig unterschätzter Faktor beim Thema Cannabisabhängigkeit sind Konsumrituale.

Viele Konsumierende entwickeln feste Gewohnheiten rund um ihren Konsum, zum Beispiel:

  • Konsum vor dem Schlafengehen
  • Konsum nach der Arbeit
  • Konsum beim Gaming oder Fernsehen
  • Konsum in bestimmten sozialen Situationen

Das Gehirn beginnt dabei, bestimmte Situationen oder Tageszeiten mit dem Konsum zu verbinden.

Diese sogenannten konditionierten Gewohnheiten können dazu führen, dass ein starkes Verlangen entsteht, auch wenn keine ausgeprägte körperliche Abhängigkeit besteht.


Welche Konsumformen beeinflussen das Risiko?

Ein Pärchen sitzt entspannt zuhause und haben eine Bong, einen Joint und den  Relict Vaporizer auf dem Tisch stehen.

Die Art des Konsums kann Einfluss auf Gewohnheitsbildung, Wirkungsintensität und körperliche Belastung haben.


Joint mit Tabak

In Deutschland wird Cannabis häufig mit Tabak konsumiert.

Dabei entsteht eine Kombination aus:

  • THC
  • Nikotin
  • Verbrennungsprodukten

Nikotin besitzt ein sehr hohes Suchtpotenzial und kann eine zusätzliche Tabakabhängigkeit fördern.


Rauchen ohne Tabak

Auch beim Rauchen ohne Tabak entstehen weiterhin Verbrennungsprodukte; ein Vergleich zwischen Vaporizer und Rauchen als Konsummethoden zeigt, dass Verdampfen die Belastung durch diese Stoffe reduzieren kann.

Bei Konsumformen wie Bong oder Pfeife gelangt oft eine große Menge Rauch in kurzer Zeit in den Körper, wodurch die Wirkung intensiver sein kann; im Vergleich dazu zeigt ein Vaporizer-vs.-Joint-Wirkungsvergleich, dass Verdampfen eine andere, häufig als schonender empfundene Wirkung haben kann.


Edibles

Essbare Cannabisprodukte wirken anders als inhalierter Konsum, was in umfassenden Guides zum Vaporisieren und zu alternativen Konsummethoden ausführlich erläutert wird.

Typische Eigenschaften:

  • Wirkungseintritt nach etwa 30–90 Minuten
  • Wirkungsdauer bis zu 6–12 Stunden
  • Dosierung schwerer vorhersehbar

Dadurch kann es leichter zu Überdosierungen kommen.


Vaporizer als alternative Konsumform

Ein Norddampf Mitarbeiter hält ein Seminar über die Konsumarten. Zusehen ist auf dem Bild der Relict Vaporizer. Die Menge hört aufmerksam zu.

Beim Verdampfen mit einem Vaporizer wird Cannabis nicht verbrannt, sondern erhitzt; wie ein Vaporizer im Detail funktioniert hängt von der jeweiligen Heiztechnologie ab.

Typische Temperaturen liegen etwa zwischen:

160 °C und 220 °C

Dabei verdampfen Cannabinoide und Terpene, während das Pflanzenmaterial nicht verbrennt.

Viele moderne Geräte ermöglichen eine präzise Temperatursteuerung, wodurch sich die Freisetzung von Wirkstoffen beeinflussen lässt; die optimale Vaporizer-Temperatur für Cannabis spielt dabei eine zentrale Rolle.

Ein Beispiel für ein Gerät dieser Kategorie ist der RELICT Vaporizer, der für die Nutzung mit Cannabisblüten entwickelt wurde und eine temperaturgesteuerte Verdampfung ermöglicht.


Warnzeichen für problematischen Cannabiskonsum

Eine Gruppe chillt im Park. Auf dem Tisch ist ein Rollingtray und Longpapes zu sehen. Auch der Relict Vaporizer liegt in dem Rollingtray.

Folgende Anzeichen können auf problematischen Konsum hinweisen:

  • täglicher oder sehr häufiger Konsum
  • Kontrollverlust über die konsumierte Menge
  • Vernachlässigung von Arbeit oder sozialen Aktivitäten
  • starkes Verlangen nach Konsum
  • Konsum trotz negativer Folgen
  • sozialer Rückzug, wie etwa das Meiden von Freunden oder Familie

Die Symptome einer Cannabiskonsumstörung können sowohl psychische als auch körperliche Merkmale umfassen. Ein problematischer Konsum von Cannabis kann zu sozialem Rückzug führen. Suchtberatungsstellen sind eine der ersten Anlaufstellen für Betroffene und Angehörige. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet umfassende Informationen, Selbsttests und Unterstützung für Betroffene an.

Eine Cannabissucht ist eine Krankheit, die nur durch eine Fachperson diagnostiziert werden kann. Gemäß dem Internationalen Klassifikationssystem für medizinische Diagnosen (ICD-10) müssen für eine Suchtdiagnose innerhalb der letzten 12 Monate mindestens drei der folgenden Symptome erfüllt sein.

In solchen Fällen kann eine Beratung bei Suchtberatungsstellen oder medizinischen Fachpersonen sinnvoll sein.

Fazit: Macht Cannabis süchtig?

Die wissenschaftliche Antwort lautet: Ja, Cannabis kann abhängig machen.

Das Risiko hängt jedoch stark von verschiedenen Faktoren ab, darunter:

  • Konsumhäufigkeit
  • THC-Gehalt
  • persönliche Veranlagung
  • Konsumform
  • erlernte Gewohnheiten

Studien zeigen, dass das Risiko für Psychosen und Schizophrenie mit dem Cannabiskonsum steigt, insbesondere bei genetischer Vorbelastung oder frühem Konsumbeginn. Die Forschung hat zudem verschiedene wirkungsvolle Maßnahmen zur Suchtprävention identifiziert. Mit fortschreitendem Konsum kommt es zur Toleranzbildung, das heißt, es werden zunehmend größere Mengen Cannabis benötigt, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Langfristiger Konsum kann zu Gedächtnisproblemen, Konzentrationsstörungen und verminderter Lernfähigkeit führen, außerdem gibt es Hinweise auf ein erhöhtes Hodenkrebsrisiko bei jungen Männern und eine Beeinflussung der Gehirnentwicklung im Jugendalter. Cannabis kann zudem psychische Probleme wie Angststörungen oder Depressionen verschlimmern und das Risiko bei Tätigkeiten wie dem Autofahren deutlich erhöhen.

Besonders der Mischkonsum mit Tabak kann das Suchtrisiko deutlich erhöhen.

Ein bewusster Umgang mit Cannabis sowie Kenntnisse über mögliche Risiken können helfen, problematischen Konsum frühzeitig zu erkennen.

FAQ – Häufige Fragen zu Cannabis und Sucht

Kann Cannabis körperlich abhängig machen?

Ja. Beim regelmäßigen Konsum kann sich das Endocannabinoid-System anpassen, wodurch beim Absetzen Entzugssymptome auftreten können.

Ist Cannabis weniger süchtig als Alkohol?

Viele Studien zeigen, dass das Suchtpotenzial von Cannabis insgesamt niedriger ist als das von Alkohol oder Nikotin. Trotzdem kann eine Abhängigkeit entstehen.

Welche Rolle spielen Gewohnheiten beim Cannabiskonsum?

Gewohnheiten und ritualisierte Konsummuster können eine wichtige Rolle spielen. Wenn Konsum regelmäßig mit bestimmten Situationen verbunden wird, kann ein starkes Verlangen entstehen.


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Hinweis / Disclaimer

Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und Aufklärung über Cannabis, seine Wirkung und mögliche Risiken.

Er stellt keine medizinische Beratung dar und enthält keine Empfehlungen zum Konsum von Cannabis.

Der Konsum psychoaktiver Substanzen kann gesundheitliche Risiken mit sich bringen. Bei Fragen zu Cannabis, Abhängigkeit oder gesundheitlichen Auswirkungen sollte eine medizinische Fachperson oder eine Suchtberatungsstelle konsultiert werden.

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